MASTI
MASTI
Geburtsjahr: 2007
Beschreibung:
MASTI: im Impfpass dieses Mastins steht ein Name, der in gleicher Weise gewählt wurde, wie das Leben, das der Rüde bisher führte - lieblos.
Die Geschichte dieses Hundes ist ebenso brutal wie kurz erzählt:
Masti wurde von seinem Besitzer halb tot geprügelt. Der Rüde war so am Ende, dass er bevor er in die Tötung ! aufgenommen werden konnte, einige Tage in einer Tierklinik gepäppelt werden musste.
Auf den Bildern ist gut zu erkennen, dass dieses Monster von Mensch dem armen Hund den Schädel eingeschlagen hat. Eine rasierte Stelle an der Seite läßt vermuten, dass wohl auch hier eine Verletzung war. Der große Bär läuft auch noch nicht ganz stabil. Womöglich hat er sich auch von Lähmungen durch Hiebe auf die Wirbelsäule erholen müssen. Die Waffe kann ebenso ein Baseballschläger wie ein Hammer gewesen sein. Wir wissen nicht, wer dieser Unmensch war. Er sollte aber gefasst und eingesperrt werden, denn beim nächsten Mal vergreift sich ein solcher Tierquäler vielleicht an einem Menschen.
Seit wenigen Tagen ist MASTI nun in Deutschland. Wir haben ihn als liebenswerten Rüden kennengelernt und können nicht mal im Ansatz verstehen, wie man einem Tier so etwas antun kann.
Masti ist verträglich mit Rüden und Hündinnen und begegnet uns Menschen freundlich und unbefangen.Der "Kleine" hatte sich leider einige behandelbare Blutparasiten eingefangen. Wir unterzogen ihn einer Herzwurmbehandlung, die er gut überstanden hat. Aktuell bekommt bekommt er noch Antibiotika. Aber er hat definitiv keine Leishmaniose. Das ist ja immerhin etwas. Alles andere bekommen wir in den nächsten Tagen definitiv in den Griff. Masti frißt gern, spielt auch mal gerne mit anderen Hunden und geht recht gut an der Leine.
Die Geschichte dieses Hundes ist ebenso brutal wie kurz erzählt:
Masti wurde von seinem Besitzer halb tot geprügelt. Der Rüde war so am Ende, dass er bevor er in die Tötung ! aufgenommen werden konnte, einige Tage in einer Tierklinik gepäppelt werden musste.
Auf den Bildern ist gut zu erkennen, dass dieses Monster von Mensch dem armen Hund den Schädel eingeschlagen hat. Eine rasierte Stelle an der Seite läßt vermuten, dass wohl auch hier eine Verletzung war. Der große Bär läuft auch noch nicht ganz stabil. Womöglich hat er sich auch von Lähmungen durch Hiebe auf die Wirbelsäule erholen müssen. Die Waffe kann ebenso ein Baseballschläger wie ein Hammer gewesen sein. Wir wissen nicht, wer dieser Unmensch war. Er sollte aber gefasst und eingesperrt werden, denn beim nächsten Mal vergreift sich ein solcher Tierquäler vielleicht an einem Menschen.
Seit wenigen Tagen ist MASTI nun in Deutschland. Wir haben ihn als liebenswerten Rüden kennengelernt und können nicht mal im Ansatz verstehen, wie man einem Tier so etwas antun kann.
Masti ist verträglich mit Rüden und Hündinnen und begegnet uns Menschen freundlich und unbefangen.Der "Kleine" hatte sich leider einige behandelbare Blutparasiten eingefangen. Wir unterzogen ihn einer Herzwurmbehandlung, die er gut überstanden hat. Aktuell bekommt bekommt er noch Antibiotika. Aber er hat definitiv keine Leishmaniose. Das ist ja immerhin etwas. Alles andere bekommen wir in den nächsten Tagen definitiv in den Griff. Masti frißt gern, spielt auch mal gerne mit anderen Hunden und geht recht gut an der Leine.
Herkunft:
Tötung Etxauri
Rasse: Mastin Espanol-Mix
Gewicht: 45kg
Widerristhöhe: 70cm
Geschlecht: 

Kastriert: nein
Chip: ja